Wie kann man als Ausländer in Deutschland Geld anlegen?

Wie kann man als Ausländer in Deutschland Geld anlegen?

Ein Ausländer kann in Deutschland Geld anlegen, sofern er Zugang zu Bank- und Wertpapierdienstleistungen hat und eine Identitätsprüfung durchläuft. In der Praxis hängt die Wahl vom Wohnsitz, dem Steuerstatus, der Staatsangehörigkeit, der Dauer des Aufenthalts in Deutschland, dem Risikoniveau und davon ab, wie schnell Sie möglicherweise auf Ihr Geld zugreifen müssen.

Der folgende Text ist ein Überblick und stellt keine individuelle Anlage- oder Steuerberatung dar. Vor wichtigen Entscheidungen, insbesondere in Bezug auf Steuern, Immobilien, Altersvorsorgeprodukte und die US-Staatsbürgerschaft, sollten Sie Ihre Situation mit einem unabhängigen Experten abklären.

Kann ein Ausländer in Deutschland investieren?

Ja. Ausländer, die in Deutschland leben, können in der Regel Sparkonten und Wertpapierdepots eröffnen sowie ETFs, Aktien, Anleihen, Gold oder Immobilien erwerben. Allerdings kann es bei bestimmten Banken oder Brokern eigene Anforderungen geben: eine Adresse in Deutschland, eine Steueridentifikationsnummer, ein SEPA-Konto, eine Aufenthaltserlaubnis, einen Identitätsnachweis sowie Angaben zur steuerlichen Ansässigkeit.

Eine besondere Situation gilt für US-Staatsbürger und Personen mit steuerlicher Verbindung zu den USA. Aufgrund von FATCA, der Meldepflicht gegenüber dem IRS und den US-Vorschriften zu ausländischen Finanzvermögen schränken viele europäische Banken und Broker ihre Anlageangebote für diese Personen ein. Wenn Sie die US-Staatsbürgerschaft besitzen, eine Green Card haben oder in den USA steuerpflichtig sind, sollten Sie kein Produkt wählen, ohne zuvor eine steuerliche Prüfung durchführen zu lassen.

Was Sie vor Ihrer ersten Investition klären sollten

Bevor Sie sich für ein Anlageinstrument entscheiden, ist es hilfreich, vier Fragen zu beantworten.

Wie lange planen Sie, in Deutschland zu leben?

Wenn Sie mit einem Einjahresvertrag hierhergekommen sind und noch nicht wissen, wie es weitergeht, sollten Sie besser mit flexiblen Instrumenten beginnen: Tagesgeldkonto, Festgeld mit kurzer Laufzeit, eine finanzielle Reserve und eine einfache Broker-Struktur. Wenn Sie planen, langfristig in Deutschland zu leben, können Sie über ein langfristiges Portfolio, Altersvorsorgeprodukte oder Immobilien nachdenken.

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Verfügen Sie über ein finanzielles Polster?

Anlagen sollten keine Rücklage für unvorhergesehene Ausgaben ersetzen. Für Ausländer ist dies besonders wichtig: Eine kurzfristige Heimreise, ein Umzug, eine Kaution für eine Wohnung, die Reparatur von Geräten, ein Jobwechsel oder Verzögerungen bei der Bearbeitung von Dokumenten können schnelles Geld erfordern. In der Regel wird diese Rücklage auf einem leicht zugänglichen Konto und nicht in risikobehafteten Anlagen gehalten.

Wie dringend benötigen Sie Zugriff auf Ihr Geld?

ETFs, Aktien und Immobilien können gerade dann an Wert verlieren, wenn Sie das Geld dringend benötigen. Daher sollten kurzfristige Ziele besser nicht mit risikoreichen Anlagen finanziert werden. Für Ziele, die sich über einige Monate oder Jahre erstrecken, eignen sich meist risikoarme Anlagen, während für einen Zeithorizont von 10 bis 15 Jahren und mehr ein diversifiziertes Portfolio in Betracht gezogen werden kann.

Welches Risiko sind Sie bereit einzugehen?

Hohe potenzielle Renditen sind immer mit Risiken verbunden. Wenn ein Wertverlust Ihres Portfolios um 20–40 % Sie dazu veranlassen würde, in Panik alles zu verkaufen, sollten Sie sich besser für eine stabilere Struktur entscheiden. Eine Anlagestrategie sollte nicht nur mathematisch sinnvoll sein, sondern auch Ihrem Verhalten in Stresssituationen entsprechen.

Die wichtigsten Anlageoptionen in Deutschland

Für Privatanleger in Deutschland kommen am häufigsten folgende Optionen in Betracht:

  • Sparkonten: Tagesgeldkonto und Festgeldkonto;
  • Wertpapierdepot: ETFs, Aktien, Anleihen, Fonds;
  • Krypto-Vermögenswerte;
  • physisches Gold und goldbezogene Produkte;
  • direkte oder indirekte Immobilieninvestitionen.

Sparkonten: Tagesgeld und Festgeld

Sparkonten machen Sie nicht schnell reich, helfen Ihnen aber dabei, eine finanzielle Reserve aufzubauen und Zinserträge bei geringem Risiko zu erzielen.

Tagesgeldkonto – ein Sichtkonto. Das Geld lässt sich in der Regel schnell abheben, der Zinssatz kann schwanken, und das Konto eignet sich gut als finanzielles Polster.

Festgeldkonto – Festgeldanlage. Das Geld wird für eine festgelegte Laufzeit angelegt, wobei der Zinssatz in der Regel im Voraus bekannt ist. Der Nachteil besteht darin, dass der Zugriff auf die Mittel bis zum Ablauf der Laufzeit eingeschränkt ist.

Vorteile Nachteile
Geringes Risiko und überschaubares Produkt Die Rendite kann unter der Inflationsrate liegen
Tagesgeld bietet schnellen Zugriff auf Ihr Geld Der Zinssatz für Tagesgeld kann sich ändern
Bei Festgeld sind die Konditionen für die Laufzeit festgeschrieben Geld auf einem Festgeldkonto kann in der Regel nicht vorzeitig abgehoben werden
Geeignet für Rücklagen und kurzfristige Ziele Ersetzt kein langfristiges Anlageportfolio

Einlagen bei Banken in der EU sind in der Regel durch ein Einlagensicherungssystem bis zu 100.000 Euro pro Einleger und Bank geschützt. Prüfen Sie vor der Kontoeröffnung, in welchem Land die Bank registriert ist und welches Einlagensicherungssystem gilt.

Steuern auf Zinserträge

Zinsen auf Konten gelten als Kapitalerträge. In Deutschland wird auf solche Erträge in der Regel eine Kapitalertragsteuer von 25 % zuzüglich eines Solidaritätszuschlags von 5,5 % auf den Steuerbetrag sowie gegebenenfalls Kirchensteuer einbehalten.

Über den Freistellungsauftrag können Sie den Sparer-Pauschbetrag in Anspruch nehmen: 1.000 Euro pro Jahr für eine Einzelperson oder 2.000 Euro bei gemeinsamer Veranlagung von Ehepartnern/Lebenspartnern. Der Freibetrag gilt für alle Kapitalerträge zusammen und nicht für jedes Konto einzeln.

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Wertpapierdepot: ETFs, Aktien und Anleihen

Um Wertpapiere zu kaufen, benötigen Sie ein Depot – ein Wertpapierkonto bei einer Bank oder einem Online-Broker. Bei der Kontoeröffnung werden in der Regel die Identität, die Anschrift, der steuerliche Wohnsitz und die Erfahrung des Anlegers überprüft.

ETF

ETF – ein börsengehandelter Fonds, der in der Regel einen Index nachbildet, beispielsweise den breiten weltweiten Aktien- oder Anleihemarkt. Für Anfänger ist dies oft der einfachste Weg, ihr Portfolio zu diversifizieren, ohne einzelne Unternehmen auswählen zu müssen.

Viele Broker bieten einen ETF-Sparplan an – den regelmäßigen Kauf von ETFs zu einem festen Betrag. Das ist praktisch, wenn Sie jeden Monat investieren möchten, ohne den perfekten Einstiegszeitpunkt erraten zu müssen.

Vorteile von ETFs Nachteile von ETFs
Breite Diversifizierung Markteinbrüche sind dennoch möglich
Niedrige Gebühren bei vielen Indexfonds Keine vollständige Kontrolle über jedes einzelne Unternehmen innerhalb des Fonds
Geeignet für langfristige Sparpläne Ein langer Anlagehorizont ist wünschenswert, oft 10–15 Jahre und mehr
Man kann mit einem kleinen Betrag beginnen Man muss sich über Währungs-, Markt- und Steuerrisiken im Klaren sein

Aktien

Wenn Sie eine Aktie kaufen, erwerben Sie einen Anteil an einem bestimmten Unternehmen. Die potenzielle Rendite kann hoch sein, doch das Risiko ist höher als bei einem breit angelegten ETF: Ein einzelnes Unternehmen kann an Wert verlieren, Dividenden kürzen oder mit geschäftlichen Problemen konfrontiert werden.

Einzelaktien eignen sich für diejenigen, die bereit sind, Unternehmen zu analysieren, Kursschwankungen zu verkraften und ihr gesamtes Vermögen nicht auf wenige Wertpapiere zu konzentrieren.

Anleihen

Eine Anleihe ist ein Schuldtitel: Der Anleger leiht dem Staat oder einem Unternehmen Geld und erhält Zinszahlungen, sofern der Emittent seinen Verpflichtungen nachkommt. Das Risiko hängt von der Bonität des Emittenten, der Laufzeit, der Währung und den Zinsschwankungen ab.

Anleihen werden oft als stabilerer Bestandteil eines Portfolios genutzt, sind jedoch nicht völlig risikofrei.

Steuern auf Brokerkonten

Erträge aus Aktien, ETFs, Anleihen und Fonds werden in der Regel als Kapitalerträge besteuert: 25 % Kapitalertragsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Ein deutscher Broker zieht die Steuer oft automatisch ein. Bei einem ausländischen Broker kann die steuerliche Abrechnung dem Anleger obliegen.

Für ETFs und Fonds können besondere Regelungen der deutschen Kapitalertragsteuer gelten, darunter die Vorabpauschale und die Teilfreistellung für bestimmte Fondstypen. Diese Details sollten Sie am besten individuell für den jeweiligen Fonds und Ihren steuerlichen Wohnsitz prüfen.

Krypto-Vermögenswerte

Kryptowährungen und andere Krypto-Anlagen sind eine risikoreiche Anlageklasse. Sie können stark an Wert gewinnen, aber auch schnell an Wert verlieren. Neben dem Marktrisiko bestehen Risiken in Bezug auf die Plattform, die Verwahrung von Schlüsseln, Betrug, Überweisungsfehler und Änderungen der Regulierung.

In der EU gelten ab Ende 2024 die MiCA/MiCAR-Vorschriften für Krypto-Asset-Märkte und Krypto-Dienstleister. Dies macht Krypto-Assets nicht risikofrei und garantiert dem Anleger keine Rückzahlung seines Geldes.

So kaufen Sie Krypto-Vermögenswerte

Krypto-Vermögenswerte können über eine Kryptobörse, einen Krypto-Broker oder bestimmte herkömmliche Broker erworben werden. Prüfen Sie vor der Auswahl einer Plattform die Regulierung, die Gebühren, die Verwahrung der Vermögenswerte, die Auszahlung von Geldern, die Steuerberichterstattung und den Ruf des Anbieters.

Steuern auf Krypto-Vermögenswerte

In Deutschland werden private Verkäufe von Krypto-Vermögenswerten in der Regel nicht als klassische Kapitalerträge behandelt, sondern unterliegen den Vorschriften für private Veräußerungsgeschäfte. Wird der Vermögenswert nach Ablauf einer einjährigen Haltedauer verkauft, ist der Gewinn in der Regel steuerfrei. Erfolgt der Verkauf früher, kann der Gewinn mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert werden.

Seit 2024 gilt für private Verkäufe eine Freigrenze von 1.000 Euro pro Jahr. Dabei handelt es sich um eine Schwelle und nicht um einen Freibetrag: Übersteigt der Gewinn diese Schwelle, kann die Steuerpflicht auf den gesamten Gewinnbetrag angewandt werden. Aufgrund der Komplexität der Buchführung, des Stakings, des Lendings, der Airdrops und häufiger Transaktionen sollten solche Fälle am besten mit einem Steuerberater abgeklärt werden.

Gold

Gold wird oft nicht zur Erzielung regelmäßiger Erträge genutzt, sondern als sicherer Hafen und zur Diversifizierung des Portfolios. Es bringt keine Zinsen oder Dividenden ein, kann aber in Krisenzeiten seinen Wert bewahren. Auch der Goldpreis unterliegt Schwankungen, weshalb es kein risikofreier Ersatz für ein Festgeldkonto ist.

Sie können physisches Anlagegold in Form von Münzen oder Barren sowie goldgebundene Finanzprodukte erwerben. Physisches Gold erfordert eine sichere Aufbewahrung und eine Überprüfung des Verkäufers. Papierprodukte lassen sich einfacher über einen Broker kaufen, können jedoch mit anderen Risiken und steuerlichen Vorschriften verbunden sein.

Steuern auf Gold

Bei physischem Gold ist für Privatpersonen in der Regel die Haltedauer entscheidend. Bei einem Verkauf nach einem Jahr Haltedauer kann der Gewinn in der Regel steuerfrei sein. Bei einem Verkauf vor Ablauf eines Jahres gelten die Regelungen für private Veräußerungsgeschäfte und die jährliche Freigrenze. Für Goldwertpapiere, Zertifikate und Fonds können andere Regeln gelten.

Immobilien

Immobilien in Deutschland lassen sich auf zwei Arten betrachten:

  • direkter Kauf einer Wohnung oder eines Hauses zum Eigenbedarf oder zur Vermietung;
  • Indirekte Investitionen über Fonds, Aktien, REITs oder ETFs mit Immobilienbezug.

Ein Direktkauf erfordert ein hohes Kapital und einen langen Zeithorizont. Neben dem Kaufpreis der Immobilie fallen Notarkosten, Grundbuchgebühren, die Grunderwerbsteuer, eine mögliche Maklerprovision, Renovierungskosten, Versicherungen, Instandhaltungskosten, Hausgeld sowie das Risiko von Änderungen der Energieeffizienzvorschriften an.

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Wenn eine Immobilie vermietet wird, müssen die Rechte der Mieter, die Besteuerung der Mieteinnahmen, Reparaturen, das Leerstandsrisiko, die Nebenkostenabrechnung und die Notwendigkeit der Buchführung berücksichtigt werden. Immobilien können ein guter Vermögenswert sein, sind jedoch weniger liquide als ETFs oder Bargeld auf einem Konto.

Steuern auf Immobilien

Beim Kauf einer Immobilie fällt die Grunderwerbsteuer an. Der Steuersatz hängt vom Bundesland ab und liegt in der Regel zwischen 3,5 und 6,5 % des Kaufpreises. Der Besitz einer Immobilie ist zudem mit der Grundsteuer und laufenden Kosten verbunden.

Der Verkauf einer Immobilie kann steuerfrei sein, wenn die Bedingungen für die Eigennutzung erfüllt sind oder nach Ablauf einer zehnjährigen Frist bei Privatverkäufen. Wurde die Immobilie vermietet und wird vor Ablauf dieser Frist verkauft, kann der Gewinn zum persönlichen Steuersatz besteuert werden. Die konkreten Bedingungen hängen von der Nutzung der Immobilie und den Zeiträumen des Besitzes ab.

Indirekte Immobilieninvestitionen über Fonds, ETFs oder Aktien werden in der Regel als Kapitalerträge besteuert und nicht wie der Verkauf einer eigenen Wohnung.

Vergleich der Optionen

Anlageinstrument Wofür geeignet Hauptrisiken
Tagesgeld Rücklagen, kurzfristige Ziele Geringe Rendite, Zinsschwankungen
Festgeld Ziele mit klarer Laufzeit Das Geld ist bis zum Ende der Laufzeit gebunden
ETF Langfristiges Portfolio Markteinbrüche, Währungsrisiko
Aktien Erfahrene Anleger, aktive Auswahl der Unternehmen Hohe Volatilität und Unternehmensrisiko
Anleihen Der stabilere Teil des Portfolios Kreditrisiko, Zinsrisiko
Krypto-Vermögenswerte Geringer risikobehafteter Anteil für erfahrene Anleger Kapitalverlust, Verwahrung, Regulierung, Steuern
Gold Diversifizierung und Krisenwert Keine Erträge, Lagerung, Preisschwankungen
Immobilien Langfristiger Anlagehorizont, Eigenheim oder Miete Geringe Liquidität, großes Kapital, Renovierung, Steuern

Wann Sie sich an einen Berater wenden sollten

Eine unabhängige Beratung ist besonders hilfreich, wenn:

  • Sie besitzen die US-Staatsbürgerschaft oder stehen in steuerlicher Verbindung zu den USA;
  • Sie nutzen einen ausländischen Broker;
  • Sie haben mehrere steuerliche Wohnsitze;
  • Sie planen den Kauf einer Immobilie;
  • Sie investieren einen hohen Betrag;
  • Sie betreiben Kryptogeschäfte, Staking, Lending oder DeFi;
  • Sie sind sich nicht sicher, wie Sie den Anlage KAP oder andere Steuerformulare ausfüllen sollen.

Ein Finanzberater und ein Steuerberater haben unterschiedliche Aufgaben. Ersterer hilft bei der Strategie und der Auswahl von Produkten, letzterer bei der steuerlichen Einstufung, der Steuererklärung und den Risiken gegenüber dem Finanzamt.

Fazit

Für Ausländer in Deutschland sieht ein vernünftiger Einstieg in der Regel so aus: Zunächst ein finanzielles Polster, dann eine übersichtliche Bank- und Steuerordnung, danach ein langfristiges, diversifiziertes Portfolio über ein Brokerkonto. ETFs, Tagesgeld und Festgeld sind für Anfänger oft einfacher als einzelne Aktien, Krypto-Assets oder Immobilien.

Das Wichtigste ist, eine Anlage nicht allein aufgrund der versprochenen Rendite auszuwählen. Wichtiger ist es, die Laufzeit, das Risiko, die steuerlichen Auswirkungen, den Zugriff auf das Geld sowie die Folgen zu verstehen, falls Sie Deutschland verlassen oder Ihren steuerlichen Wohnsitz wechseln sollten.