Schlösser in Deutschland: 10 schöne Routen, Eintrittskarten und die besten Fotospots
Die deutschen Schlösser lassen sich am besten nicht in einer einzigen langen Reise, sondern nach Regionen erkundet: Bayern, das Rhein- und Moseltal, Potsdam, die Umgebung von Bonn und Stuttgart. In dieser Auswahl finden Sie zehn Orte, die sich gut für einen ersten Besuch eignen: von Neuschwanstein und Elz bis hin zu Sanssouci und Marksburg.
Informieren Sie sich vor der Reise auf der offiziellen Website des jeweiligen Schlosses über Eintrittskarten und Öffnungszeiten. Bei beliebten Sehenswürdigkeiten gibt es feste Zeitfenster, saisonale Schließungen, Einschränkungen aufgrund von Renovierungsarbeiten und spezielle Regelungen für Familien mit Kindern.
Kurze Liste: Welche Schlösser sollte man wählen?
| Schloss | Region | Was macht es interessant? | Für wen ist es besonders geeignet? |
|---|---|---|---|
| Schloss Neuschwanstein | Bayern | Das märchenhafte Schloss Ludwigs II. in den Alpen | Erste Route durch Bayern, Foto |
| Burg Eltz | Rheinland-Pfalz | Mittelalterliche Burg in einem bewaldeten Tal | Atmosphäre, Spaziergang, Familienausflug |
| Schloss Heidelberg | Baden-Württemberg | Romantische Ruinen über dem Neckar | Stadt + Schloss an einem Tag |
| Burg Hohenzollern | Baden-Württemberg | Neugotisches Stammschloss auf einem Berg | Panoramablicke, Geschichte Preußens |
| Schloss Drachenburg | Nordrhein-Westfalen | Schlossvilla aus dem 19. Jahrhundert am Rhein | Anreise von Bonn oder Köln |
| Reichsburg Cochem | Rheinland-Pfalz | Burg über der Mosel und den Weinbergen | Moseltal, romantische Route |
| Marksburg | Rheinland-Pfalz | Authentische Festung am Mittelrhein | Mittelalterliche Architektur |
| Schloss Mespelbrunn | Bayern | Ein Wasserschloss in den Wäldern des Spessarts | Ein ruhiger Spaziergang ohne Hektik |
| Schloss Linderhof | Bayern | Das Kammerpalais Ludwigs II. und der Park | Kombination mit Oberammergau und Ettal |
| Schloss Sanssouci | Potsdam | Sommerresidenz Friedrichs des Großen | Berlin + Potsdam, Parks und Schlösser |
Schloss Neuschwanstein – Neuschwanstein
Neuschwanstein liegt in der Nähe des Dorfes Hohenschwangau unweit von Füssen und ist nach wie vor das wichtigste „märchenhafte“ Wahrzeichen Bayerns. Ludwig II. begann 1869 mit dem Bau, inspiriert von mittelalterlichen Legenden und den Opern Richard Wagners. Das Schloss war nicht als militärische Festung konzipiert: Es ist die persönliche Welt des Königs, erbaut als Theaterkulisse für einen romantischen Traum.
Der Zutritt ins Innere ist nur im Rahmen einer Führung zu festgelegten Zeiten gestattet. Für das Jahr 2026 ist der offizielle Eintrittspreis für Erwachsene mit 21 Euro angegeben; Kinder unter 18 Jahren haben freien Eintritt, benötigen jedoch ebenfalls eine kostenlose Eintrittskarte mit einem festen Zeitfenster. Eine Online-Reservierung ist besonders im Sommer, an Feiertagen und an Wochenenden wichtig.
Anreise und Fotomotive
- Mit dem Zug nach Füssen, weiter mit dem Bus nach Hohenschwangau / Alpseestraße.
- Von der Haltestelle zum Schloss gelangt man zu Fuß, mit dem Shuttlebus oder mit der Kutsche; der Aufstieg zu Fuß dauert etwa 30 bis 40 Minuten.
- Der beste Ausblick bietet sich von der Marienbrücke aus, doch die Brücke wird manchmal aufgrund von Wetterbedingungen, Bauarbeiten oder Überlastung gesperrt.
- Ruhigere Motive lassen sich am Alpsee und auf den Wanderwegen rund um Hohenschwangau einfangen.

Burg Eltz
Burg Eltz liegt versteckt in einem bewaldeten Tal zwischen Koblenz und Trier. Sie wird wegen ihrer seltenen Unversehrtheit geschätzt: Die Burg hat viele Konflikte überstanden und ihre Silhouette mit Türmen, Fachwerk und Innenhöfen bewahrt. Die Familie Eltz ist seit Jahrhunderten mit diesem Ort verbunden, daher spürt man im Inneren nicht nur ein Museum, sondern auch die Geschichte des Geschlechts.
Die Besichtigungssaison dauert in der Regel vom Frühling bis zum Spätherbst. Aktuelle Preise, die Sprache der Führungen und den Shuttlebus-Betrieb sollten Sie vor der Reise überprüfen: Der Fahrplan hängt von der Saison und dem Wetter ab.
Anreise und Fotospots
- Mit dem Auto fährt man bequem bis zum Parkplatz bei Wierschem und geht dann auf einem Waldweg weiter.
- Ohne Auto führt die Route in der Regel über Moselkern oder Treis-Karden, doch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und die zu Fuß zurückzulegenden Strecken erfordern eine sorgfältige Planung.
- Das bekannteste Motiv ist die Straße vor der Brücke zum Schloss, von der aus man die Türme und den bewaldeten Hang sehen kann.
- Morgens liegt oft Nebel im Tal, abends gibt es sanftes Seitenlicht.

Schloss Heidelberg — Heidelberger Schloss
Schloss Heidelberg ist kein perfekt restauriertes Schloss, sondern eine romantische Ruine über der Altstadt. Genau das macht es zu einem starken visuellen Symbol: der rote Sandstein, die Terrassen, der Blick auf den Neckar und die Dächer von Heidelberg.
Das Schloss war die Residenz der pfälzischen Kurfürsten. Nach Kriegen und Bränden wurde es nicht in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt, doch im 19. Jahrhundert wurden die Ruinen zu einem Teil des Bildes der deutschen Romantik. Im Inneren besichtigt man in der Regel den Innenhof, das berühmte große Weinfass und das Deutsche Apothekenmuseum.
Anreise und Fotomotive
- Von Frankfurt aus fährt man bequem mit dem Zug bis zum Hauptbahnhof Heidelberg, von dort weiter mit der Straßenbahn oder dem Bus ins Zentrum.
- Zum Schloss gelangt man zu Fuß von der Altstadt aus oder mit der Bergbahn.
- Die besten Ausblicke bieten sich von der Alten Brücke, der Neckarpromenade und dem Philosophenweg am gegenüberliegenden Ufer.
- Bei Sonnenuntergang wirkt das Schloss von der alten Brücke aus besonders eindrucksvoll.

Burg Hohenzollern — Hohenzollern
Die Burg Hohenzollern thront auf einem Berg unweit von Hechingen und sieht aus wie eine Festung aus einem historischen Roman. Das heutige Erscheinungsbild der Burg stammt aus dem 19. Jahrhundert: Es handelt sich um einen neugotischen Wiederaufbau des Stammsitzes der Hohenzollern-Dynastie, die mit den preußischen Königen und deutschen Kaisern verbunden ist.
Die Reise lässt sich bequem von Stuttgart oder Tübingen aus planen. Im Inneren werden die Prunkräume, Schätze und historischen Relikte gezeigt; die Besichtigungsformate und verfügbaren Rundgänge variieren je nach Saison.
Anreise und Fotospots
- Mit dem Auto dauert die Fahrt von Stuttgart aus etwa eine Stunde, ohne Staus.
- Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sollten Sie nach Hechingen fahren und von dort den Shuttlebus oder ein Taxi zum Aufstieg nehmen.
- Die bekanntesten Fotos entstehen nicht am Eingang, sondern von entfernten Aussichtspunkten an den Hängen und Straßen rund um den Berg.
- Bei nebligem Wetter kann das Schloss über den Wolken „schweben“, doch solche Aufnahmen erfordern Glück und frühes Aufstehen.

Schloss Drachenburg – Drachenburg
Schloss Drachenburg oberhalb von Königswinter ist keine mittelalterliche Festung, sondern eine prächtige Villa aus dem späten 19. Jahrhundert. Es wurde im neugotischen Stil am Hang des Drachenfelses erbaut, sodass man vom Park aus einen Blick auf den Rhein und die Umgebung von Bonn genießen kann.
Dies ist eine gute Option für einen Ausflug ohne Auto: Man kann den Besuch des Schlosses mit einer Fahrt mit der Drachenfelsbahn und einem Spaziergang am Rheinufer verbinden. Für Kinder und Menschen, denen der Aufstieg schwerfällt, erleichtert die Zahnradbahn die Route erheblich.
Anreise und Fotospots
- Am bequemsten ist die Anreise nach Königswinter, von dort aus zu Fuß oder mit der Drachenfelsbahn.
- Die besten Fotos gelingen von den Terrassen und Wanderwegen oberhalb des Schlosses, von wo aus man die Türme und das Rheintal überblicken kann.
- Bei klarem Wetter lohnt es sich, zum Drachenfels hinaufzusteigen: Dort bietet sich ein weiter Ausblick.

Reichsburg Cochem – Burg Cochem
Die Reichsburg Cochem thront über der Stadt Cochem und dem Moseltal. Heute ist sie eines der fotogensten Schlösser der Region: Türme, Weinberge, die Altstadt, Brücken und die Flussbiegung ergeben zusammen eine perfekte Route für einen Tagesausflug oder ein Wochenende.
Die Geschichte des Schlosses reicht bis ins Mittelalter zurück, doch seine heutige Silhouette ist weitgehend auf den Wiederaufbau im 19. Jahrhundert zurückzuführen. Daher sollte man es besser nicht als „unberührte Festung“ betrachten, sondern als historisches Wahrzeichen der Mosel mit einer gut ausgebauten touristischen Infrastruktur.
Anreise und Fotospots
- Mit dem Zug gelangt man bequem nach Cochem, von dort aus geht es zu Fuß bergauf oder in der Saison mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiter.
- Den besten Gesamtblick hat man vom gegenüberliegenden Moselufer und von den Brücken aus.
- Im Herbst bieten die Weinberge rund um Cochem eine besonders stimmungsvolle Kulisse für Fotos.
- Veranstaltungen, Führungen und Abendessen im historischen Stil sollten Sie separat prüfen: Sie sind saisonabhängig.

Marksburg – Marksburg
Die Marksburg in Braubach wird oft als eine der authentischsten Burgen am Mittelrhein bezeichnet. Im Gegensatz zu vielen anderen Burgen am Rhein wurde sie nicht zerstört und anschließend romantisch wieder aufgebaut, sodass man sich im Inneren die tatsächliche Verteidigungslogik des Mittelalters besser vorstellen kann.
Der Besuch findet in der Regel im Rahmen einer Führung statt. Im Inneren werden die Verteidigungsräume, die Küche, die Waffenkammer, die Kapelle und andere Teile der Festung gezeigt. Informieren Sie sich im Voraus über die Sprache und die Uhrzeit der Führung, insbesondere wenn Sie mit Kindern unterwegs sind.
Anreise und Fotomotive
- Von Koblenz nach Braubach gelangt man bequem mit dem Zug am rechten Rheinufer entlang.
- Vom Bahnhof aus kann man zu Fuß hinaufgehen, aber der Weg führt bergauf.
- Schöne Ausblicke bieten sich von der Uferpromenade in Braubach sowie bei Flusskreuzfahrten auf dem Rhein.

Schloss Mespelbrunn – Mespelbrunn
Schloss Mespelbrunn – ein kleines Wasserschloss in den Wäldern des Spessarts. Es beeindruckt zwar nicht durch seine Größe, besticht aber durch seine Atmosphäre: ein Teich, eine Brücke, die Spiegelung der Fassade im Wasser und ruhige Wege rundherum.
Dies ist eine gute Wahl für alle, die keine Menschenmassen und keine langen Museumsrundgänge mögen. Das Schloss ist nach wie vor mit der privaten Geschichte einer Familie verbunden, und der Zugang zum Inneren sowie die Art der Führungen hängen von der Saison ab.
Anreise und Fotospots
- Am bequemsten ist die Anreise mit dem Auto, zum Beispiel über die A3 aus Richtung Frankfurt oder Würzburg.
- Das Hauptmotiv – von der Brücke und dem Weg am Wasser aus, wo sich das Schloss im Teich spiegelt.
- Am besten kommt man morgens oder kurz vor Schließung, wenn das Licht sanfter ist.

Schloss Linderhof — Linderhof
Schloss Linderhof – das intimste aller Schlösser Ludwigs II. Hier fehlt zwar die Größe von Neuschwanstein, dafür gibt es einen Park, Springbrunnen, Terrassen und Innenräume, die vom französischen Hofstil inspiriert sind.
Linderhof lässt sich gut mit Oberammergau, Ettal und den Alpenrouten verbinden. Die Innenräume sind in der Regel nur im Rahmen einer Führung zugänglich, und ein Teil der Parkanlagen ist möglicherweise nur saisonal geöffnet.
Anreise und Fotospots
- Mit dem Auto dauert die Fahrt von München aus in der Regel etwa eineinhalb Stunden, sofern kein Stau herrscht.
- Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist möglich, erfordert jedoch Umstiege über Oberammergau/Ettal.
- Die besten Fotos entstehen von den Terrassen aus, entlang der Achse der Springbrunnen und morgens im Park.

Schloss Sanssouci – Sanssouci
Schloss Sanssouci in Potsdam – die Sommerresidenz Friedrichs des Großen und eines der Hauptschlösser des Parkensembles Sanssouci. Der Name wird üblicherweise mit „ohne Sorgen“ übersetzt, was den Zweck des Ortes gut beschreibt: keine repräsentative Festung, sondern ein privater Ort der Erholung, der Musik und der Gärten.
Für das Jahr 2026 gibt die SPSG für das Schloss Sanssouci feste Zeitfenster, montags während der Hauptsaison geschlossen sowie einen Eintrittspreis von 14 Euro, ermäßigt 10 Euro, an. Für einen abwechslungsreichen Tag mit Besichtigungen mehrerer Schlösser empfiehlt sich die Kombikarte „sanssouci+“.
Anreise und Fotospots
- Von Berlin aus gelangt man bequem mit der S-Bahn oder dem Regionalzug nach Potsdam und von dort mit Bus oder Straßenbahn zum Park.
- Ein klassischer Blickwinkel: von den Weinterrassen hinauf zur Schlossfassade.
- Planen Sie für einen gemütlichen Spaziergang nicht nur Zeit für das Schloss ein, sondern auch für den Park, das Neue Palais, die Orangerien und die Pavillons.

So stellen Sie eine Route zu den Schlössern zusammen
Bayern
Für den ersten Besuch ist es sinnvoll, Füssen und Neuschwanstein als separaten, erlebnisreichen Tag einzuplanen. Linderhof lässt sich in eine Autoroute über Ettal und Oberammergau einbauen, doch ohne Auto wird eine solche Kombination deutlich schwieriger. Mespelbrunn liegt in einem anderen Teil Bayerns, näher an Frankfurt und Würzburg, daher sollte man besser nicht versuchen, es in einen Tag in den Alpen unterzubringen.
Rhein, Mosel und Rheinland-Pfalz
Burg Eltz, die Reichsburg Cochem und die Marksburg lassen sich gut in eine Reise entlang des Rheins und der Mosel einbauen. Es handelt sich zwar nicht um ein kompaktes „Dreieck“, doch die Logistik ist überschaubar: Man kann in Koblenz, Cochem oder in den kleinen Städten entlang des Flusses übernachten. Flusskreuzfahrten bieten schöne Ausblicke, doch der Fahrplan hängt von der Saison ab.
Berlin und Potsdam
Sanssouci sollte man nicht nur als einzelnes Schloss betrachten, sondern als einen Tag im Park von Potsdam. Wenn die Zeit knapp ist, beschränken Sie sich auf das Schloss und die Terrassen. Wenn Sie den ganzen Tag Zeit haben, besuchen Sie zusätzlich das Neue Palais, machen Sie einen Spaziergang durch den Park und erkunden Sie die Altstadt von Potsdam.
Tipps für den Besuch und Fotos
- Kaufen Sie Eintrittskarten für Neuschwanstein, Sanssouci und andere Orte mit festen Zeitfenstern im Voraus.
- Informieren Sie sich am Morgen des Ausflugs über Renovierungsarbeiten, saisonale Schließungen und die Zugänglichkeit von Brücken/Aussichtsplattformen.
- Kommen Sie früh, um Fotos zu machen: Die beliebtesten Aussichtspunkte füllen sich schnell mit Gruppen.
- Ziehen Sie festes Schuhwerk an: Zu vielen Burgen führen Anstiege, Steintreppen und Waldwege.
- Planen Sie mit Kindern lieber eine große Sehenswürdigkeit pro Tag ein, statt drei Schlösser hintereinander zu besuchen.
- Personen mit eingeschränkter Mobilität sollten sich im Voraus über Aufzüge, Shuttlebusse, Steigungen und den Zugang zum Innenbereich informieren: Historische Gebäude sind selten vollständig barrierefrei.
Als Alternative zu Schlössern können Sie auch einen Besuch in deutschen Bibliotheken in Betracht ziehen: . Dies ist eine ruhigere Art, Städte zu erkunden, wenn das Wetter für Parks und Bergwanderungen nicht geeignet ist.
FAQ
Welche deutschen Schlösser sollte man sich beim ersten Mal am besten ansehen?
Wenn Sie eine „Postkartenroute“ wünschen, beginnen Sie mit Schloss Neuschwanstein, Burg Eltz und Schloss Sanssouci. Für eine eher mittelalterliche Atmosphäre fügen Sie die Marksburg hinzu, und für eine Stadtroute – Schloss Heidelberg.
Wo kann man Eintrittskarten kaufen?
Am besten informieren Sie sich auf der offiziellen Website des Schlosses oder der Trägerschaft. Bei beliebten Sehenswürdigkeiten können externe Vermittler Führungen teurer verkaufen als das offizielle Ticket.
Wann sollte man die deutschen Schlösser besuchen?
Frühling und Herbst sind in der Regel angenehmer als der Sommer: weniger Hitze, sanftes Licht und schöne Parks. Im Winter haben einige Sehenswürdigkeiten verkürzte Öffnungszeiten, dafür gibt es weniger Touristen.
Kann man mehrere Schlösser an einem Tag besichtigen?
Ja, sofern sie in derselben Region liegen und Sie mit dem Auto anreisen. Für Neuschwanstein, Sanssouci oder das Rheintal sollten Sie jedoch lieber etwas Zeitpuffer einplanen: Anfahrt, Steigungen, Warteschlangen und Fotos nehmen mehr Zeit in Anspruch, als auf der Karte ersichtlich ist.