Geschäfte in Deutschland: Wo man Lebensmittel, Kleidung und Haushaltswaren kaufen kann

Geschäfte in Deutschland: Wo man Lebensmittel, Kleidung und Haushaltswaren kaufen kann

Nach dem Umzug nach Deutschland stellt man schnell fest, dass das Einkaufen hier etwas anders funktioniert als im Heimatland: Supermärkte sind sonntags meist geschlossen, Einkaufswagen werden oft gegen eine Kaution ausgegeben, Flaschen gibt man über Pfandautomaten zurück, und manche Waren findet man günstiger online als im Einkaufszentrum. Im Folgenden finden Sie einen praktischen Überblick für Neulinge: Wo man Lebensmittel, Kleidung, Möbel und Technik kaufen kann und was man vor der Bezahlung prüfen sollte.

Wo kann man in Deutschland Lebensmittel kaufen?

Die wichtigste Option für den täglichen Einkauf sind Supermärkte und Discounter. In großen Städten gibt es in der Regel mehrere Ketten in der Nähe der Wohnung, doch Format, Sortiment und Preise unterscheiden sich deutlich.

In den meisten Bundesländern haben die Geschäfte von Montag bis Samstag geöffnet und sind sonntags sowie an Feiertagen geschlossen. Ausnahmen gibt es an Bahnhöfen, Flughäfen, Tankstellen, in einigen Bäckereien und an bestimmten touristischen Orten. Die genauen Öffnungszeiten hängen vom Bundesland, der Stadt und der jeweiligen Ladenkette ab. Daher empfiehlt es sich, vor einem längeren Einkaufsbummel die Öffnungszeiten in Google Maps oder auf der Website der jeweiligen Filiale zu überprüfen.

Für die erste Woche nach dem Umzug ist es am einfachsten, sich folgenden Plan vor Augen zu halten:

  • Discounter – Grundnahrungsmittel sind günstiger;
  • klassische Supermärkte – größere Auswahl und mehr Frischeabteilungen;
  • Supermärkte und Einkaufszentren – Lebensmittel sowie Haushaltswaren;
  • Bäckereien, Märkte und Hofläden – frische und saisonale Produkte;
  • Ausländische Läden – vertraute Produkte aus einer bestimmten Küche.

Supermärkte und Discounter

Am Eingang eines deutschen Supermarkts stehen oft Einkaufswagen mit Schloss. Um einen Einkaufswagen zu nehmen, wirft man eine Münze ein, meist 1 oder 2 Euro, oder einen speziellen Chip. Nach dem Einkauf stellt man den Einkaufswagen in die Reihe zurück, steckt die Kette in das Schloss und erhält die Münze zurück. Das ist keine Gebühr, sondern ein Pfand, das dazu dient, dass die Einkaufswagen nicht auf dem Parkplatz stehen bleiben.

An der Kasse kann man in der Regel bar oder mit Karte bezahlen. In großen Ketten werden häufiger Girocard, Debit Mastercard, Visa Debit, Kreditkarten und mobile Zahlungen akzeptiert, aber in kleinen Läden, Bäckereien und auf Märkten kann Bargeld immer noch nützlich sein. Der alte Begriff „EC-Karte“ wird im Alltag von vielen weiterhin verwendet, obwohl es sich technisch gesehen meist um die Girocard handelt.

Discounter: Aldi, Lidl, Penny, Netto

Discounter eignen sich für den regelmäßigen Einkauf: Milch, Brot, Eier, Getreideprodukte, Gemüse, Haushaltschemie, Tiefkühlkost. Das Sortiment ist übersichtlicher als in großen Supermärkten, dafür sind die Preise oft niedriger, und Eigenmarken nehmen viel Regalfläche ein.

Zu den Discountern zählen in der Regel Aldi, Lidl, Penny und Netto. Das ist eine gute Wahl, wenn man schnell und günstig einen Wäschekorb für die Woche zusammenstellen möchte. Dabei findet man in modernen Discountern mittlerweile auch Bio-Produkte, vegetarische Alternativen, laktosefreie Waren und saisonale Angebote, wobei die Auswahl natürlich vom jeweiligen Markt abhängt.

Supermärkte: Rewe, Edeka, Kaufland, Globus

Rewe und Edeka gelten meist als Supermärkte mit einer größeren Auswahl: mehr Marken, Fertiggerichte, Frischeabteilungen, regionale Produkte und Bio-Sortimente. Kaufland und Globus ähneln eher dem Format eines Großmarkts oder Hypermarkts: Dort kann man bequem Großeinkäufe, Haushaltswaren und Sonderangebote erledigen.

In den Abteilungen für Käse, Wurst, Fleisch oder Fisch werden die Waren oft an der Theke verkauft. Man muss in der Schlange warten, das Produkt nennen und die Menge in Gramm angeben. Der Mitarbeiter schneidet die Ware zurecht, verpackt sie und klebt ein Preisschild darauf; bezahlt wird sie zusammen mit den übrigen Einkäufen an der Kasse.

In älteren Listen deutscher Handelsketten wird manchmal noch „Real“ erwähnt, aber als aktuelle Kette für die Einkaufsplanung sollte man sie besser nicht berücksichtigen: Das Format und die Beschilderung der ehemaligen Filialen haben sich in den letzten Jahren stark verändert.

Bio- und Premium-Segment

In Deutschland gibt es viele Produkte mit der Bio-Kennzeichnung. Das ist nicht nur ein Werbeslogan: Für Bio-Produkte gelten eigene Vorschriften und Kennzeichnungen, zum Beispiel das EU-Bio-Logo. Auch in gewöhnlichen Supermärkten gibt es Bio-Sortimente, aber Fachgeschäfte wie „denn’s Biomarkt“ oder „Alnatura“ bieten in der Regel eine größere Auswahl.

Bio-Produkte sind oft teurer als herkömmliche, aber der Preisunterschied hängt von der Produktkategorie ab. Manchmal ist der Aufpreis gering, manchmal ist der Preis deutlich höher, insbesondere bei Fleisch, Milchprodukten, Kaffee, Nüssen und Fertigprodukten.

In solchen Automaten kann man in Deutschland leere Flaschen zurückgeben.

Pfand: So geben Sie Flaschen und Dosen zurück

Pfand ist eine Kaution für Verpackungen. Beim Kauf eines Getränks zahlt der Käufer nicht nur für das Produkt, sondern auch eine Kaution für die Flasche oder Dose. Nach Rückgabe der leeren Verpackung wird die Kaution zurückerstattet.

In Supermärkten gibt es dafür Leergutautomaten oder Pfandautomaten. Flaschen und Dosen werden einzeln, meist mit dem Boden nach vorne, eingeworfen. Wenn alle Leergutbehälter angenommen wurden, muss man den Knopf zum Ausdrucken des Belegs drücken. Den Beleg kann man an der Kasse abgeben: Der Betrag wird vom Einkaufsbetrag abgezogen oder, je nach Geschäft, in bar ausgezahlt.

Leere Verpackungen müssen mit dem Boden nach vorne in den Pfandautomaten geschoben werden. Auf dem Display kann die Sprache ausgewählt werden.

In der Praxis sind folgende Beträge am häufigsten anzutreffen:

  • Einweg-Plastikflaschen und Dosen mit dem DPG-/Pfand-Zeichen – 0,25 Euro;
  • Mehrweg-Bierflaschen aus Glas – oft 0,08 Euro;
  • Mehrwegflaschen für Wasser, Limonade und bestimmte Getränke – oft 0,15 Euro;
  • Getränkekisten haben ein separates Pfand, das von der Art der Kiste und der Flaschen abhängt.

Nicht jede Verpackung wird in jedem Automaten angenommen. Einwegverpackungen mit dem deutschen Pfandzeichen können in der Regel in vielen Geschäften zurückgegeben werden, die die gleiche Warengruppe verkaufen. Mehrwegflaschen und -kisten lassen sich manchmal am einfachsten dort zurückgeben, wo ähnliche Getränke verkauft werden, oder im Getränkemarkt. Im Ausland gekaufte Flaschen werden von deutschen Rücknahmeautomaten in der Regel nicht angenommen.

Mit diesem Zeichen sind Dosen und Flaschen gekennzeichnet, die im Geschäft gegen 0,25 Euro zurückgegeben werden können.

Bäckereien, Märkte und Produkte vom Bauernhof

Bäckereien sind in Deutschland ein fester Bestandteil des Alltags. Dort kauft man Brot, Brötchen, Brezeln, Kuchen, Sandwiches und Kaffee. Brot aus der Bäckerei ist in der Regel teurer als Backwaren aus dem Supermarkt, aber Geschmack und Frische sind oft deutlich besser.

Kleine Bäckereien öffnen manchmal schon früh am Morgen und schließen früher als Supermärkte. Sonntags haben einige Bäckereien für ein paar Stunden geöffnet, aber das ist keine allgemeingültige Regel: Die Öffnungszeiten hängen vom Bundesland und dem jeweiligen Standort ab.

Für saisonale Produkte lohnt es sich, auf Märkten und in Hofläden vorbeizuschauen. Dort kauft man Gemüse, Obst, Honig, Käse, Fleisch, Eier, Blumen und Säfte. In einigen Regionen sind Selbstbedienungsfelder beliebt: Erdbeeren, Himbeeren, Äpfel oder Blumen kann man selbst pflücken und vor Ort bezahlen.

Um solche Orte zu finden, helfen deutsche Suchbegriffe:

  • Erdbeeren selbst pflücken + Stadt oder Region;
  • Blumen selber schneiden + Stadt oder Region;
  • Hofladen + Stadt oder Region;
  • Wochenmarkt + Stadtteil oder Stadt.

Vor der Fahrt sollte man am besten die Website des Bauernhofs überprüfen: Saison, Öffnungszeiten und Verfügbarkeit der Erzeugnisse können sich je nach Wetterlage ändern.

Läden mit internationalen Lebensmitteln

In den großen Städten Deutschlands findet man leicht türkische, arabische, asiatische, balkanische, polnische, ukrainische und russischsprachige Geschäfte. In türkischen Supermärkten gibt es oft eine gute Auswahl an Gemüse, Kräutern, Gewürzen, Brot, Hülsenfrüchten und Fleisch. In asiatischen Geschäften kauft man Reis, Nudeln, Soßen, Tofu, tiefgekühlte Fertiggerichte und Produkte, die es in einem normalen Supermarkt nicht gibt.

Unter den russischsprachigen Ketten und Geschäften sind „Mix-Markt“ und „Kalinka“ häufig anzutreffen. Dort findet man vertraute Produkte: Plombir, Halva, Kondensmilch, Kaviar, Lebkuchen, Eingelegtes, Getreide und Süßigkeiten. Das Sortiment hängt von der Stadt und den Lieferungen ab, daher sollte man seltene Waren besser im Voraus prüfen.

Wo kann man Kleidung, Möbel und Technik kaufen?

Um in Deutschland einzukaufen, geht man in Einkaufszentren, auf Einkaufsstraßen, in Outlets, in Möbelhäuser und online. Für Basiskleidung wählt man oft C&A, H&M, Zara, Uniqlo und ähnliche Ketten. Für Kosmetik und Haushaltschemie eignen sich dm, Rossmann und Müller. Haushaltsgeräte findet man bei MediaMarkt, Saturn, Cyberport und in Online-Shops. Möbel und Haushaltswaren werden oft bei Ikea, Höffner, XXXLutz, Poco, Roller oder auf Marktplätzen gekauft.

Einkaufszentren

Einkaufszentren in Deutschland sind in der Regel übersichtlich aufgebaut: Kleidung, Schuhe, Kosmetik, Apotheke oder Drogerie, Technik, Café, manchmal ein Supermarkt und Parkplätze. In großen Städten sind sie praktisch, wenn man viele verschiedene Dinge an einem Ort kaufen möchte.

Zu den bekannten Einkaufszentren gehören:

  • Olympia Einkaufszentrum in München;
  • Westfield CENTRO in Oberhausen;
  • Ruhr Park in Bochum;
  • Gropius Passagen und Mall of Berlin in Berlin;
  • Main-Taunus-Zentrum in der Nähe von Frankfurt;
  • MyZeil in Frankfurt am Main.

Die Liste ist nicht vollständig: In jeder Region gibt es eigene Einkaufszentren, Arkaden, Galerien oder Center.

Outlets

Outlets eignen sich für den Kauf von Kleidung, Schuhen, Sportartikeln, Accessoires und Artikeln aus vergangenen Kollektionen. Sie befinden sich oft außerhalb der Stadt, daher lohnt es sich, vor der Fahrt die Anfahrt, Parkmöglichkeiten, Öffnungszeiten und die Liste der Marken zu prüfen.

Zu den bekannten Outlets gehören:

  • Outletcity Metzingen;
  • Designer Outlet Berlin;
  • Ingolstadt Village;
  • Designer Outlet Soltau;
  • Designer Outlets Wolfsburg;
  • Ochtum Park in der Nähe von Bremen.

Rabatte in Outlets garantieren nicht unbedingt den besten Preis. Vor dem Einkauf lohnt es sich, die Preise online zu vergleichen, insbesondere bei teuren Anschaffungen.

Online-Einkäufe in Deutschland

Online-Shopping ist in Deutschland längst zum Alltag geworden. Im Internet werden Kleidung, Schuhe, Elektronik, Möbel, Haushaltsgeräte, Kinderartikel, Kosmetik, Bücher und Haushaltswaren gekauft. Auch Lebensmittel lassen sich online bestellen, doch für den täglichen Bedarf entscheiden sich viele nach wie vor für herkömmliche Supermärkte: So lassen sich Frische, Haltbarkeitsdaten und Umtauschmöglichkeiten leichter kontrollieren.

Beliebte Plattformen und Geschäfte:

  • Amazon und eBay – Marktplätze für verschiedene Produktkategorien;
  • Zalando und About You – Kleidung und Schuhe;
  • Otto – Kleidung, Möbel, Technik und Haushaltswaren;
  • Ikea – Möbel und Haushaltswaren;
  • MediaMarkt und Saturn – Elektronik und Haushaltsgeräte;
  • C&A, H&M, Zara – Kleidung;
  • Temu – ein Marktplatz mit günstigen Waren, auf dem es besonders wichtig ist, die Qualität, die Lieferzeiten, die Rückgabebedingungen und den Verkäufer zu prüfen.

Die Lieferung erfolgt in der Regel über DHL, Hermes, DPD, GLS, UPS, Amazon Logistics oder den hauseigenen Lieferservice des Händlers. Bei Großgeräten und Möbeln kann man oft die Lieferung bis zur Wohnung, das Tragen in die Wohnung, die Montage, den Anschluss oder die Entsorgung des Altgeräts wählen, doch solche Dienstleistungen werden nicht selten separat berechnet.

Beim Online-Einkauf helfen einfache Regeln:

  • das Impressum sowie die Liefer- und Rückgabebedingungen prüfen;
  • Prüfen Sie, wer der tatsächliche Verkäufer auf dem Marktplatz ist;
  • Vergleichen Sie den Preis inklusive Versandkosten und nicht nur den Preis der Ware;
  • Bewahren Sie die Bestellbestätigung und die Sendungsnummer auf;
  • Prüfen Sie, wer die Rücksendekosten bei einer Rückgabe übernimmt;
  • Seien Sie vorsichtig bei zu günstigen Angeboten von unbekannten Anbietern.

Wenn Sie oder Cashback-Systeme wie nutzen, prüfen Sie zunächst die Bedingungen: Manchmal wird kein Cashback gutgeschrieben, wenn Sie Gutscheine einlösen, einen Teil der Bestellung zurückgeben oder über die App des Händlers bezahlen.

Rückgabe von Waren

Bei Online-Käufen hat der Verbraucher in der Regel 14 Tage Widerrufsrecht – das heißt, er kann den Vertrag ohne Angabe von Gründen widerrufen. Bei Waren beginnt die Frist meist mit dem Erhalt der Bestellung, es gibt jedoch Ausnahmen: So fallen beispielsweise leicht verderbliche Waren, individuell angefertigte Artikel, entsiegelte Datenträger oder Waren mit hygienischen Einschränkungen möglicherweise nicht unter das allgemeine Widerrufsrecht.

Ein wichtiger Hinweis: Kostenloser Rückversand ist nicht automatisch bei allen Online-Shops die Regel. Der Verkäufer kann die Kosten übernehmen, sie aber auch auf den Käufer abwälzen, sofern er dies im Voraus in den AGB ordnungsgemäß angegeben hat. Daher lohnt es sich, vor der Bestellung den Abschnitt „Widerruf“, „Rückgabe“ oder „Retouren“ zu lesen.

In einem normalen Geschäft nach allgemeinem Recht ist es nicht möglich, ein einwandfreies Produkt ohne Angabe von Gründen zurückzugeben. Ein Umtausch oder eine Rückgabe in einem stationären Geschäft erfolgt meist nur aus Kulanz seitens des Verkäufers. Viele Handelsketten gewähren gemäß ihren eigenen Regeln 14, 30 oder mehr Tage Rückgaberecht, doch die Bedingungen müssen auf dem Kassenbon oder der Website des Geschäfts überprüft werden.

Wenn die Ware defekt ist oder nicht der Beschreibung entspricht, handelt es sich nicht mehr um eine gewöhnliche Rückgabe wegen „Umstimmungs“, sondern um eine Frage der Garantie, Gewährleistung oder Reklamation. Bei teuren Elektrogeräten, Möbeln und Kinderartikeln ist es ratsam, den Kaufbeleg und den Schriftverkehr mit dem Verkäufer aufzubewahren.

Einkaufen auf Vertrauensbasis

In Deutschland gibt es nach wie vor Selbstbedienungskonzepte, die auf Vertrauen basieren: Kisten mit Zeitungen, Stände mit Blumen, Beerenfelder zum Selberpflücken, kleine Bauernstände mit einer Geldkiste. Das bedeutet nicht, dass es überhaupt keine Kontrolle gibt, aber das Prinzip ist einfach: Der Käufer nimmt die Ware selbst und bezahlt sie ehrlich.

Zeitungsverkauf ohne Kontrolle am Eingang zur U-Bahn in München.

Ein ähnliches Prinzip gilt auch im Nahverkehr: In der Münchner U-Bahn und der S-Bahn gibt es keine Drehkreuze, aber man braucht trotzdem eine Fahrkarte. Die Kontrolleure überprüfen die Fahrgäste stichprobenartig, und die Strafe für Schwarzfahren kann deutlich teurer sein als die Fahrkarte selbst.

Kurze Checkliste für die ersten Einkäufe

Bevor Sie Ihren ersten großen Einkauf in Deutschland tätigen, sollten Sie Folgendes prüfen:

  • Hat das Geschäft heute geöffnet, insbesondere wenn es Sonntag oder ein Feiertag ist?
  • Braucht man eine Münze oder einen Chip für den Einkaufswagen?
  • ob in kleinen Läden oder auf dem Markt mit Karte bezahlt werden kann;
  • Gibt es Pfand auf Flaschen und wo kann man die Leergutflaschen zurückgeben?
  • Wo befinden sich die nächsten dm-, Rossmann-, Apotheken-, Bäckerei- und Discounter-Filialen?
  • Wer übernimmt die Rücksendekosten bei Online-Bestellungen?
  • Gibt es eine Lieferung bis zur Wohnung, wenn man Möbel oder Haushaltsgeräte kauft?

So lassen sich typische Fehler leichter vermeiden: vor einem geschlossenen Laden zu stehen, auf dem Markt ohne Bargeld dazustehen, Pfandflaschen wegzuwerfen oder einen großen Gegenstand zu bestellen, den man nicht in die Wohnung tragen kann.