So kommt man in Deutschland zum Arzt: Hausarzt, Terminvereinbarung, 116117 und Behandlung

So kommt man in Deutschland zum Arzt: Hausarzt, Terminvereinbarung, 116117 und Behandlung

In Deutschland beginnen die meisten alltäglichen medizinischen Angelegenheiten nicht im Krankenhaus, sondern in der Arztpraxis – der Praxis. Für Erwachsene ist oft der Hausarzt oder der Allgemeinmediziner die erste Anlaufstelle, für Kinder der Kinderarzt. Über ihn lassen sich aktuelle Beschwerden, Rezepte, Krankschreibungen, Impfungen, Überweisungen an Fachärzte und weitere Diagnostik bequem regeln.

Das System unterscheidet sich von der gewohnten Poliklinik: Ärzte arbeiten in der Regel in eigenen Privatpraxen, die Terminlage kann angespannt sein, und bei dringenden, aber nicht lebensbedrohlichen Fällen hilft der Dienst 116117. Bei Lebensgefahr ruft man 112 an.

Wen soll man zuerst aufsuchen: Hausarzt, Kinderarzt oder Facharzt?

Der Hausarzt ist der Hausarzt für Erwachsene. Er führt die Krankengeschichte, kennt die bestehenden Diagnosen und Medikamente, überweist an Fachärzte und hilft bei der Beantragung von Krankschreibungen. Familien mit Kindern haben in der Regel einen eigenen Kinderarzt: Kinderärzte betreuen Säuglinge, Schulkinder und Jugendliche, führen Vorsorgeuntersuchungen durch und impfen.

Manche Fachärzte kann man direkt aufsuchen, doch in der Praxis beschleunigt und strukturiert eine Überweisung den Ablauf oft. Sie ist besonders wichtig, wenn der Facharzt Angaben vom Hausarzt benötigt oder wenn es um eine Behandlung im Rahmen des Hausarztprogramms geht.

Muss man sich an einen Arzt „binden“?

In Deutschland gibt es keine obligatorische Zuordnung an einen Wohnort im russischen Sinne. Der Patient wählt die Praxis selbst aus: nach Stadtteil, Sprache, Bewertungen, Empfehlungen von Bekannten oder verfügbaren Terminen. Die Adresse der Registrierung in Deutschland zwingt allein noch nicht dazu, zu einem bestimmten Arzt zu gehen.

Dabei kann es vorkommen, dass eine gute Praxis keine neuen Patienten mehr aufnimmt. In diesem Fall empfiehlt es sich:

  • fragen, ob man auf die Warteliste gesetzt werden kann;
  • mehrere Praxen in der Nähe gleichzeitig zu suchen;
  • sich zu Beginn des Quartals über neue Termine informieren;
  • den Online-Terminplan und die telefonische Terminvergabe zu überprüfen;
  • Fragen Sie gesondert nach einer Aufnahme als Akutpatient, wenn der Zustand akut ist.

Wenn Sie noch keinen Arzt haben und schnell Hilfe benötigen, warten Sie nicht um jeden Preis auf „Ihren“ Hausarzt. Bei dringenden, aber nicht lebensbedrohlichen Fällen nutzen Sie die Nummer 116117 oder die nächstgelegene Bereitschaftspraxis. Bei schweren Symptomen, Verletzungen, Verdacht auf Herzinfarkt, Schlaganfall, starker Atemnot oder Bewusstlosigkeit rufen Sie die 112 an.

So finden Sie einen Arzt, der Russisch oder Englisch spricht

Für Ausländer ist es einfacher, sich zunächst an Ärzte zu wenden, deren Sprechsprachen auf der Website angegeben sind. Die Sprache lässt sich über die Websites der Praxen selbst, über regionale Arztverzeichnisse, über 116117 sowie über Terminvermittlungsdienste wie jameda.de und doctolib.de ermitteln. Diese Dienste sind als zusätzliche Suchmöglichkeit nützlich; auf ähnliche Weise lassen sich auch Zahnärzte finden, doch die Verfügbarkeit freier Termine und die Versicherungsdeckung müssen dennoch direkt bei der Praxis selbst überprüft werden.

Englisch wird beim Arzt oft gesprochen, ist aber nicht garantiert. Russischsprachiges Personal gibt es nicht überall, insbesondere außerhalb der Großstädte. Wenn Ihre medizinischen Deutschkenntnisse noch schwach sind, können Sie zum ersten Termin eine Begleitperson mitnehmen, die Ihnen hilft, Ihre Beschwerden, Medikamente und die Fragen des Arztes zu übersetzen.

So vereinbaren Sie einen Termin in der Praxis

In der Regel erfolgt die Terminvereinbarung auf eine der folgenden Weisen:

  1. Rufen Sie die Praxis an und schildern Sie kurz das Problem.
  2. Vereinbaren Sie einen Termin über das Formular auf der Website des Arztes.
  3. Nutzen Sie Online-Dienste, sofern die Praxis daran angeschlossen ist.
  4. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die 116117 oder an eine regionale Bereitschaftspraxis.

Es ist hilfreich, sich vor dem Anruf einige Sätze auf Deutsch zurechtzulegen: Was schmerzt, seit wann, ob Fieber vorliegt, ob eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung benötigt wird und ob eine Überweisung oder ein Vermittlungscode vorliegt. Bei einem akuten Zustand sagen Sie direkt akut und nennen Sie die Symptome ohne lange Erklärungen.

Bitte bringen Sie zum Termin Folgendes mit:

  • die elektronische Krankenversicherungskarte Gesundheitskarte;
  • Liste der eingenommenen Medikamente;
  • alte Entlassungsberichte, Laborergebnisse, Röntgenbilder;
  • Überweisung, falls vorhanden;
  • Reisepass oder Aufenthaltsgenehmigung, falls die Praxis ein Dokument für die Erstregistrierung verlangt.

Was passiert beim Arztbesuch?

Am Empfang nennt der Patient seinen Namen, legt die Gesundheitskarte vor und wartet, bis er aufgerufen wird. Selbst bei einem Termin kann es zu Wartezeiten kommen: Der Arzt kann sich aufgrund von Notfallpatienten, komplizierten Fällen oder Behandlungen verspäten.

Beim Ersttermin erkundigt sich der Arzt in der Regel nach Beschwerden, chronischen Erkrankungen, Allergien, Medikamenten, Operationen, Impfungen und der Familienanamnese. Anschließend führt er eine Untersuchung durch, verordnet eine Behandlung, stellt ein Rezept aus oder überweist den Patienten weiter.

Wenn man einen oder eine Krankschreibung benötigt, stellt der Arzt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aus. Für Arbeitnehmer in Deutschland ist nicht nur die Bescheinigung in Papierform wichtig: Die Krankschreibung wird immer häufiger elektronisch an den Arbeitgeber und die Krankenkasse übermittelt. Der Patient sollte sich dennoch beim Arbeitgeber erkundigen, bis zu welchem Zeitpunkt die Krankheit gemeldet werden muss.

Rezepte und Behandlung

Ärzte in Deutschland verschreiben Behandlungen in der Regel gemäß medizinischen Empfehlungen und den Erstattungsvorschriften. Daher empfehlen sie bei einer gewöhnlichen Erkältung oft eine symptomatische Behandlung, Ruhe, viel Flüssigkeit und Beobachtung, anstatt Antibiotika „vorsorglich“ zu verabreichen. Starke Medikamente werden nur bei medizinischer Indikation verschrieben.

Rezepte können unterschiedlich ausfallen: Ein Teil der Medikamente wird von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen, einen Teil kauft der Patient selbst. GKV übernimmt die notwendige Behandlung im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung; zusätzliche Untersuchungen oder individuelle medizinische Leistungen kann die Praxis als Selbstzahler-Leistung anbieten. Vor der Zustimmung sollte man sich besser einen schriftlichen Kostenvoranschlag einholen und nachfragen, warum die Leistung nicht von der Krankenkasse übernommen wird.

Die private Krankenversicherung (PKV) bietet oft mehr Flexibilität bei der Kostenerstattung und beim Zugang zu bestimmten Ärzten, dies hängt jedoch vom Tarif ab. Die Behauptung „Die private Krankenversicherung deckt alles ab“ ist falsch: Höchstbeträge, Ausschlüsse und die Zahlungsmodalitäten sind im Vertrag festgelegt. Weitere Informationen zu den Arten der Krankenversicherung in Deutschland finden Sie unter.

Überweisung an einen Facharzt

Überweisung – eine Überweisung an einen Facharzt, ins Labor, zur Diagnostik oder in ein Krankenhaus. Im üblichen ambulanten System ist sie nicht immer erforderlich, bleibt aber nützlich: Der Facharzt erhält den medizinischen Grund für die Konsultation, der Hausarzt erhält die Ergebnisse, und dem Patienten fällt es leichter zu erklären, warum der Termin schnell benötigt wird.

Der Hausarzt überweist den Patienten mittels einer Überweisung an einen Facharzt.

Häufig ist eine Überweisung besonders wichtig für die Radiologie, die Labordiagnostik, die Psychotherapie, geplante Operationen und Situationen, in denen die Krankenkasse die medizinische Begründung nachvollziehen muss. Wenn Sie am Hausarztprogramm teilnehmen, müssen Sie in der Regel zunächst zum Hausarzt gehen, sofern im Programmvertrag keine Ausnahmen festgelegt sind.

Wann sollte man sich an die 116117 wenden?

116117 – der bundesweite Patientenservice für gesetzlich Versicherte, die medizinische Hilfe oder einen Termin benötigen, deren Situation jedoch nicht lebensbedrohlich ist. Der Dienst ist telefonisch und online erreichbar, hilft bei der Suche nach Praxen mit Bereitschaftsdienst, Terminen bei Ärzten oder Psychotherapeuten und gibt Orientierung, an wen man sich wenden kann.

Die Nummer 116117 ist geeignet, wenn:

  • Die Praxis ist abends, an Wochenenden und Feiertagen geschlossen;
  • Der Zustand duldet keine Verzögerung von mehreren Tagen, erfordert jedoch keinen Rettungswagen;
  • Ein Termin muss über den offiziellen Terminservice vereinbart werden;
  • Der Arzt hat einen Vermittlungscode für einen dringenden Termin erteilt;
  • Sie sind sich nicht sicher, ob Sie in eine Praxis, eine Bereitschaftspraxis oder ins Krankenhaus gehen sollen.

Die Nummer 116117 ist kein Ersatz für die 112. Bei starken Brustschmerzen, Anzeichen eines Schlaganfalls, schweren Verletzungen, Lebensgefahr oder einer plötzlichen Verschlechterung des Gesundheitszustands rufen Sie bitte den Rettungsdienst unter , der Nummer 112 oder an. Außerdem ist 116117 kein zahnärztlicher Notdienst: Bei Zahnschmerzen suchen Sie bitte den zahnärztlichen Notdienst oder eine zahnärztliche Praxis auf.

Die offizielle Online-Terminvereinbarung ist unter 116117-termine.de verfügbar.

Notaufnahme, Bereitschaftspraxis und Bereitschaftsarzt

Die Notaufnahme oder Rettungsstelle eines Krankenhauses ist für echte Notfälle vorgesehen: schwere Verletzungen, Verdacht auf Herzinfarkt oder Schlaganfall, starke Blutungen, akute Atemnot, Bewusstlosigkeit. Wenn die Situation ernst ist, fahren Sie nicht selbst hin – rufen Sie 112 an.

Die Bereitschaftspraxis oder der ärztliche Bereitschaftsdienst ist eine Alternative für abends, an Wochenenden und Feiertagen, wenn die normale Praxis geschlossen ist, der Zustand jedoch nicht lebensbedrohlich ist. Die Adresse der nächstgelegenen Bereitschaftspraxis kann über die Nummer 116117 erfragt werden.

Ist Ihr Hausarzt im Urlaub, werden auf dem Anrufbeantworter oder auf der Website der Praxis in der Regel die Abwesenheitszeiten und die Praxisvertretung angegeben – also der Arzt, der vorübergehend Patienten empfängt.

Krankmeldung per Telefon

Die telefonische Krankschreibung ist in Deutschland bei leichten Erkrankungen zur festen Option geworden, bedeutet jedoch nicht, dass man von jedem Arzt ohne Untersuchung eine Krankschreibung erhalten kann. In der Regel wird vorausgesetzt, dass der Patient in der Praxis bekannt ist, die Symptome leicht sind und der Arzt die telefonische Beurteilung für ausreichend hält. Eine erstmalige telefonische Krankschreibung ist zeitlich begrenzt; bei einer Verschlechterung oder Verlängerung kann ein persönlicher Termin erforderlich sein.

Bei einer grippenähnlichen Erkrankung, Fieber oder Husten sollten Sie sich daher am besten bei Ihrer Praxis nach den geltenden Regeln erkundigen: Manche Ärzte stellen eine Krankschreibung telefonisch aus, andere laden zu einer Untersuchung ein, insbesondere wenn es sich um einen neuen Patienten handelt oder die Symptome untypisch sind.

Hausarztprogramm: ein freiwilliges Programm für Hausärzte

Das Hausarztprogramm oder die Hausarztzentrierte Versorgung (HzV) ist ein freiwilliges Programm im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Der Patient wählt einen Hausarzt als ersten Ansprechpartner und verpflichtet sich in der Regel, sich zunächst an diesen zu wenden und Fachärzte nur auf Überweisung aufzusuchen. Die Krankenkasse und die Praxis müssen die Bedingungen vor der Unterzeichnung erläutern.

In der Regel ist die Mitgliedschaft auf mindestens ein Jahr ausgelegt. Ausnahmen betreffen in der Regel Notfälle, Zahnärzte, Gynäkologen, Augenärzte, Kinderärzte sowie Situationen außerhalb des Einzugsgebiets des gewählten Arztes; die konkreten Regelungen hängen jedoch von der Krankenkasse und dem Vertrag ab.

Vorteile des Hausarztprogramms

  • Ein Arzt koordiniert die Behandlung und behält den vollständigen Überblick über das medizinische Bild;
  • geringeres Risiko, dass Untersuchungen und Tests doppelt durchgeführt werden;
  • Für chronisch kranke Patienten ist es einfacher, Kontrolltermine zu planen;
  • Der Hausarzt kann schneller einschätzen, an welchen Facharzt er überweisen soll;
  • Manchmal bietet die Krankenkasse zusätzliche Leistungen oder Vergünstigungen an.

Nachteile des Hausarztprogramms

  • Weniger Spielraum, sich direkt bei Fachärzten anzumelden;
  • Der Wechsel des Hausarztes ist in der Regel durch vertragliche Regelungen eingeschränkt;
  • Vor der Unterzeichnung sollten Sie die Bedingungen der Krankenkasse sorgfältig lesen;
  • Bei einem Umzug oder bei Konflikten mit der Praxis können organisatorische Schwierigkeiten auftreten.

Unterschreiben Sie die Teilnahme am Hausarztprogramm nicht einfach „nebenbei“ am Empfang. Bitten Sie um eine Kopie der Bedingungen, klären Sie die Laufzeit, Ausnahmen, das Verfahren beim Arztwechsel und die Auswirkungen auf den Wechsel zu einer anderen Krankenkasse. Der Wechsel zu einer anderen Krankenkasse kann besonderen Regeln und Fristen unterliegen.

Praktische Checkliste für den ersten Besuch

  • Suchen Sie sich 2–3 Praxen in der Nähe Ihres Wohnortes oder Ihrer Arbeitsstelle.
  • Informieren Sie sich über die angebotenen Sprachen, die Online-Terminvereinbarung und die Aufnahme neuer Patienten.
  • Halten Sie Ihre Gesundheitskarte und eine Liste Ihrer Medikamente bereit.
  • Notieren Sie die Symptome auf Deutsch: wann sie begonnen haben, wodurch sie verstärkt werden und ob Fieber vorliegt.
  • Wenn Sie eine Krankschreibung benötigen, geben Sie dies bitte bei der Terminvereinbarung an.
  • Wenn es sich um einen dringenden Fall handelt, verwenden Sie je nach Situation Begriffe wie akut, starke Schmerzen, Fieber oder Atemnot.
  • Bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie bitte die 112 an und warten Sie nicht auf einen Termin.

Häufige Fehler

  • Suchen Sie erst dann nach einem Hausarzt, wenn Sie bereits krank sind und die Sprechzeiten bereits ausgebucht sind.
  • Mit einem Problem in die Notaufnahme zu gehen, das eigentlich von der Praxis oder dem Bereitschaftsdienst gelöst werden sollte.
  • Bei einer gewöhnlichen Erkältung sollte man nicht ohne medizinische Indikation mit Antibiotika rechnen.
  • Das Hausarztprogramm unterschreiben, ohne die Einschränkungen zu verstehen.
  • Dem Arzt keine Informationen über Medikamente, Allergien und frühere Diagnosen mitteilen.
  • 116117 und 112 nicht verwechseln.

FAQ

Kann man in Deutschland direkt zum Facharzt gehen?

Manchmal ist dies möglich, aber nicht immer praktisch. In der Praxis hilft eine Überweisung durch den Hausarzt dabei, die medizinische Notwendigkeit zu begründen und die Behandlungsergebnisse miteinander zu verknüpfen. Im Hausarztprogramm ist der direkte Zugang zu Fachärzten häufig vertraglich eingeschränkt.

Muss man bei einem Arztbesuch etwas bezahlen, wenn man bei der GKV versichert ist?

Die üblichen notwendigen Behandlungen rechnet die GKV-Praxis direkt mit der Versicherung ab. Leistungen, die nicht im Leistungskatalog enthalten sind oder als Zusatzleistungen gewählt wurden, müssen selbst bezahlt werden. Fragen Sie vor solchen Leistungen nach dem Preis und einer schriftlichen Einverständniserklärung.

Was tun, wenn kein Hausarzt neue Patienten aufnimmt?

Rufen Sie weiterhin Praxen an, fragen Sie nach einer Warteliste, informieren Sie sich unter 116117, suchen Sie nach Ärzten in benachbarten Stadtteilen und erkundigen Sie sich nach der Akutsprechstunde. Bei dringenden Fällen nutzen Sie je nach Schweregrad des Falls den Bereitschaftsdienst oder die Notaufnahme.

Kann man im Rahmen einer Videokonsultation ein Rezept erhalten?

Manchmal ja: Einzelne Praxen und telemedizinische Dienste können ein eRezept oder eine Überweisung ausstellen, sofern dies medizinisch zulässig ist. Allerdings eignen sich nicht alle Fälle für eine Fernkonsultation, und neue Patienten erfordern oft eine persönliche Untersuchung.